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Zeitwende 2021

Astrologie Zeitwende

Zeitwende? Saturn und Jupiter wechseln in den Wassermann

Am 21. Dezember findet ein Himmeslspektakel statt. Das es seit 400 Jahren nicht mehr gab. Der kürzeste Tag im Jahr 2020. Der astronomische Winteranfang. Gleichzeitig ist es ein grosses astrologisches Ereignis. Saturn und Jupiter wechseln an diesem Tag vom Steinbock in den Wassermann. Sie machen eine gradgenaue Konjunktion.

Aus Astronomischer Sicht

Jupiter und Saturn – diese Gasriesen sind mit Abstand die grössten Planeten unseres Sonnensystems. Der Jupiter benötigt für den Umlauf knapp 12 Jahren, der Saturn gut 29 Jahren. Diese unterschiedlichen Umlaufzeiten führen dazu, dass der schnellere Jupiter den Saturn in regelmässigen Abständen ein- und überholt. Von der Erde aus gesehen liegen die beiden planetarischen Giganten dann nahezu perfekt auf einer Linie. Diese Konstellation nennen die Astronomen eine «Grosse Konjunktion». Die Grosse Konjunktion, die im Jahr 7 vor Christus im Sternbild Fische zu sehen war, könnte das Himmelsphänomen gewesen sein, das als Stern von Bethlehem in der Bibel erwähnt wird.

Die nächste Grosse Konjunktion findet kurz vor Weihnachten am 21. Dezember statt – zufälligerweise genau am kürzesten Tag des Jahres während der Wintersonnenwende, wenn der kalendarische Winter beginnt.

Die Phase der grössten Annäherung dauert vom 17. bis zum 25. Dezember, ihr Höhepunkt findet am 21. Dezember um 18.37 Uhr im Sternzeichen Wassermann statt.

Das Planetenduo erscheint dann von blossem Auge wie ein heller Doppelstern.

Erst mit einem Feldstecher oder Teleskop lassen sich die einzelnen Planeten klar voneinander unterscheiden.

Jupiter, der grössere und erdnähere Planet, erscheint heller als Saturn und steht etwas tiefer am Himmel. Saturn, der etwas weiter links und höher steht, ist deutlich lichtschwächer und erscheint in einem gelblichen Licht.

Aus Astrologischer Sicht

Wir haben ein sehr strenges Jahr hinter uns. Ein Virus (Covid-19) zog über die Erde und forderte die Menschheit auf allen Ebenen. Die drei Planeten Pluto, Saturn und Jupiter hatten im Jahr 2020 ein ausgiebiges Treffen im Steinbock (Erde, Beruf, Karriere, Verantwortung). Saturn, der Zeithüter forderte: staatliche Einschränkungen, Rückzug aus dem gewohnten Leben, weniger ist mehr, wir müssen die Menschen schützen. Jupiter, der Optimist forderte: nein, ich bleibe positiv wir schaffen das auch ohne staatliche Einschränkungen. Pluto der Tabubrecher forderte: alles oder nichts. Ihr müsst euch mit dem Tod auseinandersetzten. Schaut endlich dem Tode auf allen Ebenen und eurer Vergänglichkeit in die Augen!

Wechsel vom Saturn und Jupiter in den Wassermann

Von der intensiven Tafelrunde (Saturn, Pluto und Jupiter im Steinbock) verabschiedet sich nun Saturn und Jupiter. Sie wechseln vom Zeichen Steinbock in den Wassermann. Am 20. 12. folgt Jupiter und am 21.12. ist die genaue Konjunktion. Bis am 28.12. sind sie noch gleichzeitig unterwegs. Danach wird Jupiter Saturn langsam überholen, da er schneller unterwegs ist.

Brechen wir nun in eine neue Zeitwende auf? Was heisst das?

Der Wassermann steht für Freiheit, Gleichheit, Netzwerke und sucht unkonventionelle Wege. Er sprengt die «Normalität». Der Unberechenbare, Rebell, Egozentriker und Erschaffung von neuen Technologien in den Bereichen Medizin, Forschung, Mobilität etc. Technokratie, Abhängigkeiten von virtuellen Realitäten (lebensechte Avatare – Film Matrix), der Mensch wird genmodifiziert, Geschichtsfälschungen, Leben im Weltraum, technologische Kontrolle von oben (künstliche Intelligenz), Top-Down Gesellschaft, Diktatur der Experten, neue Täuschungen und das Ende der individuellen Freiheit.

Lassen wir das einfach mit uns machen? Sind wir träge und schauen einfach zu? Gehen wir diesen Weg und lassen uns weiterhin bestimmen?  Wir sind von einer langjährigen Epoche  einer materialistischen Welt tief geprägt, stetiger Konsum, wir definieren uns über unsere materialistischen Errungenschaften, wie Status, Geld, Besitz und Macht. Natürlich ist diese Epoche nicht nur von «negativen» Strömungen geprägt. Wir haben einiges gutes erschaffen. Welches wir für die neue Ära nutzen können. Wie nachhaltige Wirtschaft, Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge, Qualität anstatt Quantität etc. Hier wird Uranus im Stier uns weiterhin den Spiegel vorhalten und unser Bewusstsein stärken. Wenn wir möchten. Unsere Erde ist endlich, möchten wir wirklich unsere Erde zerstören und im Weltall neue Welten schaffen? Sollten wir nicht die Erde heil werden lassen.

Mit dem Wassermann als Luftzeichen erhalten wir die grosse Chance ein neues Bewusstsein zu schaffen. Die grossen Zusammenhänge zu erkennen und dementsprechend in der Verantwortung von einem grossen Ganzen zu handeln. Denken mit dem Herzen! Von der Materie zum Geist. Sind wir bereit die uns langjährigen gewohnten persönlichen wie auch gesellschaftlichen Strukturen zu verändern? Sind wir bereit an uns persönlich zu arbeiten?  Sind wir bereit unser verdrängtes Ich anzuschauen?

Sind wir bereit für das göttliche Prinzip. Mit dem Luftelement heisst das die Öffnung nach oben. Bist du bereit Teil der Lösung zu werden, statt Teil des Problems zu bleiben? Das heisst wir alle können einen Teil von einem grossen Ganzen werden. Doch das bedeutet auch unsere uralten Strukturen zu hinterfragen und zu verändern. Es heisst bestimmt nicht sich jetzt auszuruhen und weiter zu machen wie bis anhin. 

Der Geist über die Materie. Es ist nicht mehr das was du hast das bin ich. Wie in der Erdepoche. Werden was ich bin! Neugierig auf das Lebendige werden. Bedingungslos an dieser Energie zu vertrauen. Wirklich werden. Wach werden.

Das ist eine «globale» Sichtweise. Wie es auf der individuellen Ebene manifestiert, hängt sehr von den persönlichen Konstallationen im Horoskop ab.

Astrologische Beratungen

Karin Witschi, Astrologin aus Winterthur, www.astrologo.ch


Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme

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Chancen 2021

Astrologo Sternenblog

Astrologie- Kolumne für das Sprachrohr – Ausgabe vom 10. November 2020

Welche Chancen bietet uns das Jahr 2021?

Eine astrologische Jahresvorschau

Die Astrologie ist kein Wahrsager – Instrument. Sie hilft uns im Wissen um möglichen Einfluss der Gestirne, besser mit gebenfalls spürbaren Auswirkungen auf persönlicherer Ebene umzugehen.
Das bedeutet einfach ausgedrückt, das Erkennen von Chancen und Möglichkeiten.

Das neue Jahr ist die Zeit, neue Kraft und Zuversicht zu schöpfen. Jupiter und Saturn wechseln vom Steinbock in den Wassermann. Die Ausrichtung unseres Bewusstseins hat die Chance, sich für ein grösseres Ganzes einzusetzen. Unsere Werte wie Freiheit, Gleichheit und Fairness zu stärken. Nachhaltig zu leben, sich unserer humanistischen Werte zu besinnen und vielmehr diese auch zu leben.  Zufriedenheit finden wir höchst selten im Aussen, also müssen wir Zufriedenheit in uns selbst finden. Egoismus und Selbstsucht ist kein Fundament, auf dem wir aufbauen können. Es gilt vielmehr, ein tragfähiges Netzwerk zu bilden. Nur gemeinsam schaffen wir ein neues Zeitalter. 2021 wird sicherlich nicht immer einfach sein, es gilt alte Werte und Vorstellungen loszulassen. Wenn wir uns diesen Prozessen hingeben und Vertrauen schöpfen, wird es uns neue Türen öffnen.

Einfalls- und ideenreich in die Zukunft zu schreiten. Nicht alles wird sich realisieren und umsetzen lassen. Technik, Forschung und Innovationen werden weiter voranschreiten, manches aber braucht noch viele Schritte, bis es realisiert ist. Einhergehend stellt sich aber auch die Frage, ob das was neu ist auch mit den unseren Werten übereinstimmt. Können und wollen wir dafür die Verantwortung tragen?  

Es bietet sich 2021 die Chance gemeinsam und erdüberspannend mit anderen und verschiedenen Kulturen Neues zu schaffen. Wir alle können nun über gemeinsame Lösungen nachdenken. Konstruktives und verantwortungsvolles Herangehen zum Wohle aller. Daraus ergehen auch die Fragen, inwiefern sich dafür die Gesellschaft verändern muss? Wir fragen uns, ob auch alle an Bord sind, um ein neues Jahr zu gemeinsam zu beginnen. Denn nur so werden wir Sinn und Sinnhaftigkeit finden. Artikel als pdf

Karin Witschi, Astrologin aus Winterthur, www.astrologo.ch

Sprachrohr - Lokalzeitung für Winterthur Mattenbach

Astrologische Beratungen

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Sternenwelt 2020

Astrologo Sternenblog

Astrologie Gastbericht für das Sprachrohr – Ausgabe vom 8. Mai 2020

Was ist bloss mit der Sternenwelt los?

Seit längerem beschäftigen sich die Astrologinnen und Astrologen mit den Konstellationen, welche nun aktiv sind.

Vorerst gut zu wissen ist:  Was kann die Astrologie - was nicht?

"Das Erste, was man von Astrologie-Skeptikern hört, ist in der Regel diese Frage: «Bist du ernsthaft der Meinung, dass die Sterne unser Leben steuern?» 
Meine Antwort hierauf: Nein, dieser Ansicht bin ich nicht, genau so wenig denke ich, dass unsere Uhren die Zeit steuern. Sie zeigen sie lediglich an."

Astrologie kann nicht Hellsehen, auch kann sie nicht wissen, wie wir mit unseren Anlagen umgehen. Sie kann als kosmische Uhr aufzeigen, wie unser individueller Lebensplan gestaltet ist und an welchem Punkt dieses sich man Lebensplans gerade befindet.

Dieser Bericht befasst sich nur mit der aktuellen astrologischen Konstellation und zeigt deshalb nur einen ganz kleinen Teil eines grossen Räderwerks. Ich möchte damit sagen, dass die Astrologie nicht eine schnelle und einfache Wissenschaft ist – im Gegenteil. Sie ist sehr komplex und vielschichtig.

Saturn und Pluto in Konjunktion im Steinbock

Erster bestätigter Covid-19 Fall war am 1. Dezember 2019 in China. Man nimmt jedoch an, dass bereits im November erste Fälle aufgetreten sind.

Der Saturn bewegt sich im dritten Jahr durch das Zeichen Steinbock auf Pluto zu. Pluto ist der Planet, welcher am langsamsten unterwegs ist. Er ist nun seit 2008 bis am 2024 im Zeichen des Steinbocks. Seit November 2019 kommen sich die beiden Planeten immer näher. Astrologisch gesehen werden bei 
3 Grad Orbis - Unterschied beide Planeten als Gesamtpaket aktiv. Zur Zeit entfaltet gerade diese sehr spezielle Konstellation ihre grosse Wirkung. Das war übrigens zuletzt vor rund 500 Jahren der Fall. Einem Zeitpunkt also, wo grosse Umbrüche Ihren Anfang nahmen (Glaubenskriege, Reformation) und ebenso grosse Pandemien wie der englische Schweiss und die Pocken in Europa wüteten. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass momentane Gesamtpacket der beiden Planeten Pluto und Saturn aufeinander auch eine geballte Wirkung zeigt.     

Am 12. Januar 2020 waren die beiden Planeten gradgenau (d.h. deckungsgleich) im Steinbock in einer Konjunktion. Danach bewegte sich Saturn weiter in Richtung Wassermann, wo er sich seit dem 23. März befindet. Jedoch wird er ab dem 11. Mai wieder rückläufig in Richtung Steinbock. Am
2. Juli ist er vollständig im Steinbock zurück. Das heisst es wird nochmals zu einer Pluto/Steinbock Konjunktion im Steinbock kommen. Nicht ganz deckungsgleich, da Pluto ebenfalls rückläufig ist.  Man kann sich das am besten anhand eines Pendels vorstellen, dass sich zuerst in die eine, dann wieder in die andere Richtung bewegt. Ab 17. Dezember wird Saturn endgültig im Wassermann sein. Er bleibt dort bis am 7. März 2023. Dies ist jedoch eine andere Geschichte.

Die aktuelle Konstellation Saturn – Pluto im Steinbock entwickelt grosse Kräfte

Saturn steht für Reduktion- das heisst sich auf Wesentliches zu konzentrieren. Er steht aber auch für Rückzug und Eigenverantwortung sowie unser gesellschaftliches oder persönliches Fundament.  Zusätzlich auch für das Älter werden oder das Alter schlechthin. Und damit die Vergänglichkeit.

Die saturnische Bedeutung ist sehr robust, gradlinig und klar. Sie erfordert oft Bereinigung, bevor wieder Wachstum möglich ist. Sie zeigt uns zudem immer unsere persönlichen und globalen Grenzen auf. Ignorieren wir die Grenzen oder erkennen wir sie nicht, werden uns diese von aussen auferlegt. Als eine Art Lehrmeister fordert Saturn uns zu massvollem und vorausschauendem Handeln auf.  

Pluto steht für Transformation, den immerwährenden Prozess von Leben und Tod.  Wandlung pur sowie Macht und Ohnmacht. Zerstörung und Wiederaufbau. Besitz wie Geld, eigenes wie fremdes. Abhängigkeiten und Verlust. Er ist der Lehrmeister der Transformation.

Wie wir nun anhand Covid19 sehen, entfaltet die aktuelle Konstellation der beiden Planeten Pluto und Saturn eine recht heftige Wirkung. Dies bedeutet für uns eine herausfordernde und lehrreiche Situation und Begebenheit.  Aber sind wir auch bereit dafür?  Die einen müssen alles loslassen und hergeben – Dinge, die vielleicht lange mit Anstrengung und Leidenschaft aufgebaut wurden. Oder ist alles nur auf Sand gebaut und das Fundament wurde dabei vergessen? Die beiden Planeten zeigen sehr genau was wir nicht anschauen oder verdrängen. Was ist tabuisiert und wird nicht angesprochen?  Es ist möglich, dass dies uns im tiefsten Inneren erschüttert.

Anhand des jetzigen Weltgeschehens sehen wir so vieles, was durch das aktuelle Sternenbild nun aufgeworfen wird und an die Oberfläche kommt.   Machtmissbrauch in der Politik (Planet Pluto), Geld vom Staat, fremdes Geld mit der Gefahr von Abhängigkeit und Verschuldung ( Pluto). Können wir damit umgehen? Machtpolitische Abhängigkeiten (Pluto). Wirtschaftskrise (Planeten Saturn/Pluto im Steinbock).  Ein Virus, der vor allem ältere Menschen in Einsamkeit sterben lässt (Saturn/Pluto). Doch auch Solidarität im Sinne von gegenseitiger Unterstützung und Hilfe. (Planet Jupiter)

Zurzeit steht Jupiter in Konjunktion mit Pluto. Jupiter steht für Wachstum und Glück.  Ab 11. Mai wird nun wieder einiges gelockert (Jupiter). Aber noch immer mit Saturn/Pluto im Rücken. Dies bedeutet, dass die Herausforderungen bestehen bleiben.  

Was sind unsere Chancen?  Was könnten wir lernen?

Je nachdem wie man sein Weltbild definiert, kann dies dazu führen, für sich eine neue Strategie zu entwickeln. Wie etwa sein Leben nachhaltiger zu gestalten und auf ein anderes oder vielleicht auch gesunderes Fundament zu stellen. Der Pluto ist unser Fachlehrer zum Thema Transformation. Er fordert uns zur jetzigen Zeit auf, Chancen wahrzunehmen und die nötigen Wandlungen voranzutreiben.  Das geschieht jedoch nicht von heute auf morgen. Es ist ein zum Teil auch sehr schwieriger Prozess. Je mehr wir uns dessen bewusst werden, desto besser können wir damit umgehen. Indem wir genau dort hingehen, wo es unangenehm wird.  Das heisst, wenn wir uns mit dem Schmerzhaften auseinandersetzen, umso mehr können wir verändern und das ändern, was schon lange zu ändern ist.

Der Steinbock ein Zeichen der Erde. Vielleicht merken wir plötzlich wie schön unsere Natur ist. Wir entdecken eine neue Form von Erholung, die bislang sehr vernachlässigt wurde.  Diese bislang oft fehlende Wertschätzung wird uns eventuell erst jetzt richtig bewusst.   

Oder ist es schon lange Zeit, etwas loszulassen -und dies jedoch aus Angst nicht getan haben.  Es stellt auch eine Chance dar, aus etwas Zerstörtem wieder Neues zu erschaffen. Beispielsweise wie die Natur, welche sich in einem stetigen Wandlungsprozess befindet.  Im Frühling wird alles zu neuem Leben erweckt was im November wieder abgestorben ist.  Dies als Spiegel für unser Dasein. Wie gehen wir mit dem Tod und Älter werden um? Die ewige Jugend gibt es nicht.
Nun heisst es zurück zu unseren Wurzeln. Was brauchen wir effektiv zum Leben? Was ist nicht nötig? In welche, auch unnötigen, Abhängigkeiten haben wir uns begeben? Das zeigt uns unter anderem auch der Lockdown auf.  

Wir merken vielleicht plötzlich, dass unser persönliches Weltbild ins Wanken gerät oder die eigenen Werte nicht mehr mit dem Aufbau unseres Lebens übereinstimmen.  Oder lebe ich nach für mich falschen Werten, welche ich immer hochgehalten habe. In Tat und Wahrheit führten diese aber dazu, dass ich mein eigenes Ich verleugne?  Zum aktuellen Zeitpunkt stehen viele von uns an einem individuellen Scheidepunkt im Leben. Was dies bedeuten kann, vermag jedoch nur das persönliche Horoskop auf zu zeigen. Artikel als pdf

Karin Witschi, Astrologin aus Winterthur, www.astrologo.ch

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