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Die Geschichte am Himmel

       

Wie sich die Astrologie seit den frühesten Anfängen entwickelt hat

Die Astrologie entwickelt sich nicht als einzelnes und klar definiertes Wissensgebiet; sie gehörte zu den Bereichen der Religion, der Naturwissenschaft, der Mathematik, der Heilkunst, des Theaters, der Dichtung und der Liederdichtung.

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VCÄ
Es gab eine Zeit vor der Zeitrechnung, da beobachteten die Menschen den Mond und die Sterne. Frauen beobachteten das Werden und Vergehen der Mondin und entwickelten aus ihren Zyklen die Fähigkeit, die Zeiten der Menstruation der Schwangerschaft zu bestimmen.  Funde von Knochen, die sie gravierten, und Höhlen die sie bemalten sind Beweismittel dieser Zeit.
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VCÄ   
Die Beobachtungen des Himmels entstanden sowohl aus dem spirituellen Bedürfnis, das Wesen des Universums zu verstehen.
 5000 VCÄ  Abstrakte Gedanken über den Mondzyklus, den Jahreszeiten-wechsel und den Lebenszyklen sind auf Kulturgefässen und Statueten der Grossen Göttin des Lebens und des Todes dargestellt.
4000 VCÄ Lange bevor es den Tierkreis gab, studierten Himmelsbeobachter in den nördlichen Hemisphäre die Sterne in der Umgebung des Polarstern.  Wie des Ursa Majo, der grossen Bärin (grosser Wagen).
3000 VCÄ Fast überall in der alten Welt glaubte man, eine oberste Göttin steure die Bewegung der Himmelskörper. Aus dem Tempel der Inanna in Uruk in Mesopotamien stammen die ersten Zeugnisse der Existenz von Schriften. Die Astrologie ging aus der Beobachtung der Bewegung des Mondes durch den Sternenhimmel hervor und es ist wahrscheinlich, dass die Mehrheit der frühen Astrolgoginnen Priesterinnen war. Die Griechen nannten die babylonische Astrologie später "mathesis" "die Lehre" - von diesen Wort stammt das Wort Mathematik. Die Wurzeln "ma" (Mutter) lässt vermuten, dass "mathesis" ursprünglich "Mutter-Weisheit" bedeutete.
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VCÄ
 Die genauere Ausprägung der Astrologie und die Beobachtungen der Planetenbewegungen entwickelten sich zufällig gleichtzeit mit einer grossen gesellschaftlichen Veränderung. Die Männter begannen, einen wesentlichen Teil der Funktionen der Frauen in Tempeln zu übernehmen. Die Verehrung der Grossen Göttin der Erde und des Himmels war nicht mehr allgemein üblich.  Diese Veränderung brauchte jedoch viele Jahre.
2700 VCÄ  Während der sumerichen Kultur in Mesopotamien gab es sowohl eine Priesterschaft under einem Hohenpriester als auch eine Priesterinnenschaft unter einer Hohenpriesterin. Es wurde eine Kosmologie entwickelt, die den ganzen alten Nahen Osten, die klassische Welt und das mittelalterliche Europa beeinflusste. Die Sumerer stellten sich die Welt von Wasser umgeben vor, mit Sonne, Mond und Planeten an einem kuppelfärmigen Firmament, und sie glaubten, dass das menschliche Leben von diesen Himmelskörpern beeinflusst war. Die Menschen lernten, den Aufgang bestimmter Sternenkonstellationen mit den Tagundnachtgleichen zu verbinden, unt entwickelten so einen STern- und Sonnenkalender, der genauer war als der Mondkalender.
2600 VCÄ Der Bau der Pyramiden folgten den früheren Grabformen. Es ist vorgeschlagen worden, dass die langen Wege von den Grabkammern der Pyramiden nach aussen zu den Sternen gebaut worden sind, um Sterne zu beobachten, aber es scheint eher das man häufiger ins Innere der Pyramiden ging nur der Sternenbeobachtungen wegen. Vielleicht dienten die astrolgoischen Orientierungslinien der Grabkammern für den Gebrauch des darin Bestatteten. Die Wege wurden wahrscheinlich gebaut, um die Seele in Richtung auf die nördlichen Sterne hi zu leiten, die nie untergingen und daher dür die Ägypter dei Unsterblichkeit repräsentierten.
2500 VCÄ Es hiess, die Göttin Seshat habe den Menschen die Gaben der Architektur, des Rechnes und der Astronomie gegeben. Sie wird auf einem Relief bei der Erstellung astronomischer Berechnungen dargestellt. Die Priesterin könnte aufzeigen, dass die Frauen immer noch Astrolgogie, der Wissenschaft und der Religion jener Zeit innehatten.
2500 VCÄ In Indien existierte im Tal des Indus eine hochentwickelte Zivilisation, die im Bereich der Städte Harappa und Mohenjo-Daro. Aus Mohhenjo-Daro kennen wir einen Tierkreis mit acht Zeichen. Es ist möglich, dass ein frühes indisches System der Astrologie, das auf sechs oder acht Zeichen basierte, eienn Einfluss auf die Babylonier ausübte.
1500 VCÄ Die Astrologie in Babylon konzentrierte sich besonders auf den Planeten Venus, der die Göttin Ishtar repräsentierte. Ur und danach Babylon war berühmt für seine "hängenden Gärten" die vermutlich aus Terrassen bestanden, die auf den gestuften Seiten der "Zigurats" angelegt worden waren. Diese waren Pyramiden mit Terrassen, von denen je eine jedem der fünf bekannten Planeten sowie Mond und Sonne zugeordnet waren. Aus den Fenstern und dvon den Dächern der Zigurats konnte man die Planeten beobachten. Menschen aus dem ganzen alten Nahen Osten kamen nach Babylon, um sie zu bewundern und die "baylonischen Zahlen" zu erlenen, wie man die Astrolgie nannte; aus der Astrologie entwickelent sich die Mathematik
1450 VCÄ In Ägypten waren Sternenkonstellationen auf die Decken der Gräber gemalt; man glaubte, die Seelen würden Sternenkarten zur Orientierung brauche. Wenn sich die Seele u den Tierkreiszeichen bewegte, würde die Person reinkarniert, wann sie sich den Sternen im Norden zubewegte, würde die Seel endgültige Befreiung erlangen. Die Astrologie durchdringt die Kulturen des alten Nahen Ostens. Manche sagen, ihr Ahnherr Abraham sei ein weiser Astrologie und Mondprister gewesen.
1300 VCÄ Wir wissen, dass die Juden im vierzehnten Jahrhundert VCÄ Kenntnisse der Astrolgie hatten.
1100 VCÄ Während im alten Nahen Osten Tierkreisgeschichten entstanden, wurden auch die astronomischen Beobachtungen weitergeführt. Die Priester der Shang-Dynastie in China gravierten Fragen zu STernekund in Knochen und Schildkröterpanzer.  Sie zeigten das Sonnen- und Mondfinsiternissen, Sterne und NOvas erforscht wurden.
500 VCÄ Das grosse Babylonische Reich war seit Jahrhunderten von Kriegen zerrissen, als die Astrologie dort im fünften Jahrhundert VCÄ einen hohen Entwicklungsstand erreichte; trotzdem teileten die babylonischen Astrolgogen, Chaldäer genannt. Sie aren schon in der Lage, aus Planetenbeobachtung und Tafeln ein insidividuelles Horoskop zu erstellen. Auch die Ägypter wurden hochgeschätzt für ihre Philosophie und Griechen kamen nach Ägypten. Die Babylonier hatten ihren ursprünglich aus achtzehn Zeichen bestehnden Tierkreis zugunsten des noch heute bekannten Tierkreises mit zwölf Zeichen aufgegeben. Die zwölf Tierkreiszeichen, die es bei uns gibt, scheinen eine Kombination aus den ägyptischen und den babylonischen Konstellationen zu sein, und wahrscheinlich hat auch der indische Tierkreis dazu beigetragen. Viele Gebiete der Alten Welt litten unter immer häufigeren Krieben , die das astrolgogische Wissen gefährdeten. Bücher wurden verbrannt und Wissen ging verloren.
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